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Andrea Sägesser

Am Absolventenkongress, welcher jeweils im Dezember in der Messe Zürich stattfindet, lernte ich die APP kennen. Die dort anwesenden Beraterinnen und Berater berichteten sehr sympathisch und offen von ihrer Beratungstätigkeit. Die vermittelte Kollegialität zusammen mit der Tatsache, dass ein APP-Berater gleichzeitig für mehrere Projekte arbeitet und darum ein Teilzeitpensum gut möglich ist, machte die APP für mich attraktiv.

In meinem ersten Halbjahr war ich in einem 70%-Pensum angestellt und schrieb daneben meine Masterarbeit. Trotz des Teilzeitpensums arbeitete ich für mehrere Kunden wie beispielsweise das Schweizerische Bundesarchiv, die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung (SECO-Direktion für Arbeit) und das Eidgenössische Departement für auswertige Angelegenheiten. Daher konnte ich schnell verschiedenste Projekterfahrungen sammeln. Für jedes dieser Projekte war ein anderer Berater in der Rolle des verantwortlichen Mandatsleiters. Dies empfinde ich als sehr lehrreich, weil man als Junior Consultant rasch unterschiedliche Vorgehensweisen vermittelt bekommt, diese vergleichen kann und lernt, in welcher Situation welche Methoden zielführend sind.

Auch inhaltlich waren meine ersten drei Projekte sehr unterschiedlich. Für das Schweizerische Bundesarchiv führten wir eine Ausschreibung gemäss Vorgaben des internationalen Abkommens der Welthandelsorganisation (WTO) durch und suchten anhand dieser Ausschreibung nach einem Anbieter für ein sogenanntes Open Government Data-Portal. Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung konnten wir bei ihrer Neuausrichtung begleiten, was unter anderem Änderungen der Aufbau- und der Ablauforganisation zur Folge hatte. Das Departement für auswertige Angelegenheiten unterstützen wir bei der Einführung eines neuen IT-Systems für die Verwaltung von Mitarbeitenden ausländischer Vertretungen in der Schweiz. Durch die vielfältigen Projekte mit unterschiedlichsten Kunden und Aufgabenstellungen lernt ein Junior Berater bei der APP in kurzer Zeit sehr viel, kann sich auf verschiedenen Gebieten versuchen und schliesslich gezielt vertiefen. Die APP unterstützt diesen Prozess zudem durch interne sowie externe Schulungen.

Bei der APP schätze ich die Flexibilität und die Selbstständigkeit, über welche die Beraterinnen und Berater verfügen. Homeoffice ist, sofern man keine Kundentermine hat, jederzeit möglich. Ausserdem kann man seine Überzeit in Monaten, in welchen man weniger stark ausgelastet ist, kompensieren. Die Work-Life-Balance wird tatsächlich gelebt. Im dreitägigen Firmenausflug mit der gesamten Belegschaft, in persönlichen Gesprächen während den Mittagspausen sowie beim wöchentlichen Joggen lernt man seine Arbeitskolleginnen und -kollegen auch privat kennen.

Aus diesen Gründen konnte ich beim letztjährigen Absolventenkongress erzählen, dass die APP ein idealer Einstieg ins Berufsleben bietet.

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