APP unterstützte die Bundeskanzlei bei der Ausschreibung von Nachbefragungen und Analysen zu eidgenössischen Abstimmungen

14.11.2016

Die systematischen und repräsentativen Nachbefragungen zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 25. September 2016 sowie die wissenschaftlich begleitete Auswertung der Resultate dieser Datenerhebung wurden erstmals von der Schweizer Stiftung für die Forschung in den Sozialwissenschaften FORS in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Demokratie Aarau und dem Befragungsinstitut LINK durchgeführt.

Mit wissenschaftlichen Nachbefragungen und Analysen zu eidgenössischen Abstimmungsvorlagen informiert sich der Bundesrat über die in der öffentlichen Diskussion vorgebrachten Meinungen und Anliegen und gewinnt Erkenntnisse über Motive und Gründe einer Stimmabgabe.

Die Ausschreibungsunterlagen für die Nachbefragungen und Analysen zu eidgenössischen Abstimmungen wurden von der Bundeskanzlei in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik und den vier Departementen EDA, EDI, EJPD, EFD unter Federführung eines Beraterteams der APP Unternehmensberatung AG erarbeitet. Bei der Leistungsdefinition an den künftigen Auftragnehmer galt es, bezüglich der Mitwirkungspflichten seitens Bund die entstehenden Vor- und Nachteile, welche sich aus einer engen Zusammenarbeit zwischen künftigem Auftragnehmer und Bund ergeben, gegeneinander abzuwägen. Dazu erarbeiteten die Berater der APP zusammen mit der Projektleitung in einer Studie drei Varianten, welche einer SWOT-Analyse unterstellt wurden.

Der Analysebericht von FORS aus den Resultaten der Nachbefragung zur eidgenössischen Volksabstimmung kann auf folgender Internetseite eingesehen werden: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/studien.survey-id-740.html

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