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Barbara Moser über den Einstieg bei APP

Seit etwas weniger als zwei Jahren arbeite ich nun bei der APP Unternehmensberatung AG in Bern. Zuvor absolvierte ich an der Universität Bern erst ein Bachelorstudium in Business Administration und anschliessend einen Master in Business & Economics. Während der letzten zweieinhalb Jahre meines Studiums arbeitete ich als Werkstudentin in einem Pensum von rund 50 % bei der Alpiq AG, einem internationalen Energieunternehmen. Als Process Engineer war ich für die Geschäftsprozesse der Bereiche Finanzen, Trading und Risikomanagement verantwortlich.

Obwohl ich sehr gerne bei der Alpiq arbeitete, suchte ich nach dem Masterstudium eine neue berufliche Herausforderung. Schon seit Beginn des Studiums war es mein Ziel, später einmal bei einer Unternehmensberatung zu arbeiten, da ich mir dies als sehr abwechslungsreich und herausfordernd vorstellte. Zum einen wollte ich weiterhin mit Prozessen zu tun haben, zum anderen war ich motiviert, neue Arbeitsbereiche kennenzulernen und mich so beruflich sowie persönlich weiterzuentwickeln. Das Dienstleistungsportfolio der APP sprach mich deshalb sehr an. Zudem gefiel mir bei der APP gut, dass viel Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance sowie eine eigenverantwortliche Arbeitsweise gelegt wird.

Den Einstieg bei der APP erlebte ich als sehr gut organisiert. Anhand diverser Einführungsveranstaltungen lernte ich das Dienstleistungsportfolio der APP sowie die internen Prozesse nach und nach kennen. Zudem konnte ich gleich von Beginn an bei einem Kundenmandat viel Verantwortung übernehmen. Allerdings dauerte es eine Weile, bis ich vollständig mit Kundenprojekten ausgelastet war. Deshalb erstellte ich zu Beginn auch einige sehr umfangreiche Offerten, was teilweise etwas Geduld erforderte. Ebenso hatte ich auch ausreichend Zeit, um mich auf die innerhalb des ersten Jahres zu absolvierenden Zertifizierungsprüfungen (HERMES und IREB) vorzubereiten.

Da ich die meisten Arbeiten in den Büroräumlichkeiten der APP erbringen konnte, lernte ich die Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen schnell kennen. Erleichtert wurde dies etwa durch Events wie ein Skiweekend (freiwillige Teilnahme) sowie eine 3-tägige Weiterbildungsveranstaltung (obligatorisch für alle), welche zufälligerweise gleich in meinen ersten Arbeitswochen stattfand. Zumindest vor Corona kamen die sozialen Events, welche die Unternehmenskultur sowie den Zusammenhalt innerhalb der APP sicher positiv unterstützen, nicht zu kurz. Diese reichen von einem gemütlichen Jassabend in der Länggasse in Bern über einen Sprung in die Aare bis hin zur Weindegustation in Zürich. Auch unabhängig davon ist der Umgang untereinander sehr kollegial. Dies ist mir gerade im Hinblick auf gemeinsame Mandatsarbeiten sehr wichtig.

Die Projekte der APP werden oft durch zwei Beratende ausgeführt. So kann beispielsweise bei Ferienabwesenheiten die Stellvertretung sichergestellt werden. Ich selbst habe aktuell auch einige Mandate, die ich allein durchführe. Dies ermöglicht es mir wiederum, mehr Verantwortung zu übernehmen. Inhaltlich reichen meine Mandate von der Qualitätssicherung über öffentliche Ausschreibungen bis hin zu Prozessoptimierungen und Projektleitungen. Somit bestätigte sich meine Vorstellung, dass die Arbeit bei einer Unternehmensberatung sehr abwechslungsreich ist und stets Neues erlernt wird.

Während meiner bisherigen Zeit bei der APP durfte ich erfahren, dass sich Eigeninitiative auszahlt. Beim Durchstöbern potenzieller Mandate im internen Informationssystem stiess ich auf eine Opportunität in einem für mich äusserst spannenden Fachgebiet und bei einem Kunden, der mich sehr interessierte. Ich nahm Kontakt mit dem verantwortlichen APP-Beratenden auf und konnte schliesslich bei diesem Projekt mitarbeiten. Ein anderes Beispiel ist die Mitarbeit bei APP-internen Vorhaben. Die APP möchte sich unter anderem noch stärker in der Energiebranche positionieren. Die Mitarbeit in dieser Arbeitsgruppe erlaubt es mir, meine Interessen an der Energiewirtschaft weiterzuverfolgen.

Auch heute würde ich mich sofort wieder bei der APP bewerben.

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