Open Source Studie Schweiz 2018 publiziert

18. Juni 2018

Die Bedeutung von Open Source Software nimmt in der Schweiz zu. Gegenüber 2015 ist die Nutzung von Open Source in Schweizer Unternehmen und Behörden durchschnittlich um 7.2 Prozentpunkte gestiegen. Das grösste Wachstum fand im Bereich Desktop-Anwendungen (z.B. Mozilla Firefox oder 7-Zip) und im Bereich von Cloud-Lösungen (z.B. Docker) statt.

Dies sind einige Erkenntnisse der gestern publizierten Open Source Studie Schweiz 2018. Seit 2003 befragen swissICT und CH Open alle drei Jahre Schweizer Unternehmen und Behörden zum Einsatz von Open Source Software. Auch bei den Kunden der APP ist Open Source Software nicht mehr wegzudenken und im Sinne von nachhaltigen Lösungen sehr oft die richtige Wahl. Die APP unterstützte deshalb die diesjährige Studie als Sponsor und verfasste einen Fachbeitrag und ein Praxisbeispiel für die Studie.

Thomas Häfliger glaubt, dass Open Source Software gegenüber proprietärer Software einige Vorteile aufweist. In seinem Fachbeitrag geht er der Frage nach, ob und wie dies die öffentliche Hand in Submissionen berücksichtigen soll. Roman Müller stellt in einem Praxisbeispiel das Vorgehen und die Erfolgsfaktoren der Submission für das Open Government Data Portal opendata-swiss vor. In diesem Projekt wurde die Open Source Software CKAN eingesetzt und APP begleitete die Ausschreibung.

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