«User wurden bisher zu wenig berücksichtigt.»

25. September 2018

Die elektronische Identität (eID) soll Nutzerinnen und Nutzer im Internet korrekt und sicher identifizieren können. Laura Kieser hat sich im Zuge ihrer Masterarbeit mit der Endanwenderakzeptanz der eID beschäftigt und einen Artikel im SocietyByte, dem Wissenschaftsmagazin des BFH-Zentrums Digital Society, publiziert.

Die Akzeptanz seitens Endanwender/innen beinflusst den Erfolg eines Produktes stark, bis jetzt standen diese aber bei Vorhaben rund um die eID selten bis nie im Mittelpunkt.

Laura Kieser hat die Kriterien für die Akzeptanz der Endanwender/innen analysiert: Im Vordergrund stehen der Vertrauensaspekt und ein klarer Mehrwert.

Am Praxisbeispiel der SwissID (elektronische Identifikation) der Post CH AG zeigt sich, dass die Voraussetzungen für einen zukünftigen Mehrwert gegeben sind. Trotzdem ist das Bedürfnis der Kunden gross, detailliert über diese Lösung aufgeklärt zu werden.

Da es sich bei der eID um sensible Daten handelt, ist die Unsicherheit noch hoch. Der Artikel zeigt auf, wie Vertrauen geschafft werden kann, um damit die Akzeptanz der Endanwender/innen zu erzielen.

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"User wurden bisher zu wenig berücksichtigt" von Laura Kieser

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