Projektbeschreibung

Die Europäische Union (EU) will mit dem Projekt «Interoperabilität» die existierenden IT-Systeme der Schengen-Mitgliedsländer zur Personen-Identifikation besser miteinander verknüpfen. Momentan kommunizieren die IT-Systeme der einzelnen Schengen-Informationssysteme noch nicht durchgehend miteinander und jedes System speichert die Daten einzeln. Dieser Umstand soll verbessert werden, sodass Synergien besser ausgeschöpft werden können. Eine gemeinsame Nutzung der Daten erleichtert beispielsweise Personen, die mehrere oder falsche Identitäten angeben, zu erkennen und zu identifizieren. Da die Schweiz an die IT-Infrastruktur der EU angebunden ist, sind auch die IT-Systeme und die dazugehörigen Prozesse der schweizerischen Behörden betroffen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) ist zusammen mit dem fedpol in der Verantwortung für die Umsetzung in der Schweiz.

Ergebnisse

  • Detailanforderungen

  • Präsentationsunterlagen

  • Systemanforderungen

  • Dokument «Agile Entwicklung IOP SEM»

Kundenstimme

Die beiden Business Analysten der APP haben während der Konzeptphase bei der systematischen Erarbeitung der Projektergebnisse wesentlich mitgewirkt. Unter anderem spezifizierten sie Detailanforderungen, unterstützten die Erarbeitung von Prozessen und waren an der Erstellung von Projektdokumentationen beteiligt. Mithilfe der kompetenten Unterstützung der APP konnten offene Fragen aufgedeckt, Antworten gefunden und konkrete Abhängigkeiten identifiziert werden. In einem komplexen Umfeld mit zahlreichen Stakeholdern waren die Business Analysten der APP jederzeit eine verlässliche Unterstützung und wir waren mit ihrem Engagement und ihren Leistungen stets zufrieden.

Christian Glaus

Projektleiter Interoperabilität SEM | Staatssekretariat für Migration, Bern

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